Darum sollte man ein virtuelles Büro mieten!

Besonders als Unternehmensgründer können Büromieten viel zu teuer sein. Daher arbeiten viele Unternehmer im Home-Office. Um allerdings einen angemessenen Außenauftritt zu haben, ist ein virtuelles Büro die optimale Alternative.

Was ist ein virtuelles Büro?

Hierbei handelt es sich um eine Unternehmensadresse, an der man allerdings nicht arbeitet. In einem virtuellen Büro erhält man seine Geschäftsadresse und es gibt Mitarbeiter, die sich um entsprechende Angelegenheiten kümmern. Hierzu gehören zum Beispiel Folgende:

  • Postverwaltung
  • Telefonservice

Ein virtuelles Büro kann aber auch Besprechungsräume zur Verfügung stellen. Hier kommt es ganz auf den Bedarf und das Budget des Mieters an.

Über diese Funktionen verfügt ein virtuelles Büro!

Ein virtuelles Büro verfügt über zahlreiche Funktionen. Diese sind nachstehend einmal aufgelistet:

  • Man erhält sofort eine professionelle Geschäftsadresse.
  • Es gibt einen abrufbaren Zugang zu Konferenz- und Tagungsräumen.
  • Es lässt sich die Anrufbeantwortung und die Postbearbeitung buchen.
  • Mit einem virtuellen Büro erhält man Business-Service, auf welchen man sich verlassen kann.
  • Es ist der Zugang zu verschiedenen Standorten möglich.
  • Man kann sich leichter mit anderen vernetzen.

Diese Büros kann man in jeder Stadt mieten. Hierbei gibt man die entsprechende Suche im Internet ein. So wie zum Beispiel virtuelles Büro München. Anschließend werden einem die entsprechenden Anbieter angezeigt.

Welche Vorteile hat ein virtuelles Büro?

Ein virtuelles Büro verfügt über eine Menge Vorteile. Hierzu gehören diese:

  • Repräsentative Geschäftsadresse in zentraler Lage.
  • Seriöser Auftritt des Unternehmens.
  • Dauerhafte Erreichbarkeit für die Kunden.
  • Sekretariats-, Telefon- und Postservice.
  • Buchung von Tagesbüros und Besprechungsräumen.
  • Geringere Kosten als bei der Anmietung von Geschäftsräumen.
  • Minimierung des finanziellen Risikos.

Auch wird auf den besonderen Schutz der Privatsphäre geachtet. Und man ist mit seinem Büro direkt startklar. Es muss nicht erst nach den passenden Räumlichkeiten gesucht werden. Zudem benötigt man keine Möbel oder technische Ausstattung.

Außerdem kann man sich so auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Denn man muss nicht auf zusätzliches Personal schauen. Und man spart viel Zeit, weil man sich nicht mehr um die Büroarbeit kümmern muss.

Darauf sollte man achten, wenn man ein virtuelles Büro mietet!

An erster Stelle steht der Vergleich der einzelnen Anbieter. Besonders wichtig ist hierbei, dass eine gewisse Flexibilität besteht. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Vertragslaufzeit nicht zu langfristig festgelegt ist. Denn besonders für junge Gründer ist häufig noch nicht klar, wie sich das Unternehmen entwickelt.

Des Weiteren sollten komplette Pakete, aber auch variable Kosten angeboten werden. So rechnen beispielsweise einige Anbieter die Telefonleitungen pauschal ab. In diesem Fall ist es allerdings vorteilhafter, wenn nach Nutzung gezahlt wird.

Handelt es sich um einen guten Anbieter, bietet dieser ein Angebot, welches auf den Bedarf des Unternehmens zugeschnitten ist. Wichtig ist, dass man sich vorab genauestens über jegliche Angebote informiert. Und zwar, bevor man den Mietvertrag unterschreibt.

Fazit

Wichtig ist, dass man ein virtuelles Büro nicht mit einer Briefkastenfirma verwechselt. Denn hier gibt es einen sehr großen Unterschied. Schlussendlich muss man für sich schauen, ob sich ein virtuelles Büro lohnt oder nicht. Benötigt man zum Beispiel ausschließlich jemanden am Telefon, ist es vermutlich günstiger, diese Aufgabe selbst zu übernehmen!

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