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Mit Stockfotografie Geld verdienen als Hobbyfotograf

Wie gern würde man dies tun, das Hobby zum Beruf zu machen. Wenn dies so einfach wäre, dann könnte gleich jeder seine eigene Firma gründen. Aber leider ist dem nicht so.

Allerdings ist es für Hobbyfotografen nun besonders durch der digitalen Fototechnik möglich die eigenen Fotowerke, über eine so genannte Fotoagentur, im Internet zum Verkauf zu stellen.
Hierbei ist allerdings ein sehr wichtiger Faktor zu beachten. Nicht jedes, mal eben schnell geschossene Bild, wird dem Fotograf förmlich aus den Händen gerissen. Hierbei unterscheidet sich normale Fotografie von der so genannten Stockfotografie.
Die Stockfotografie ist nicht für jeden Fotografen geeignet. Gerade aufgrund dessen sich diese Fotografie dazu eignet, in der Werbung oder Produktpräsentation zu verwenden.

Unter den vielen verschiedenen Fotoagenturen gibt es starke Unterschiede. Viele haben ein so genanntes Selectionsteam. Das bearbeitet alle eingehenden Bilder. Hierbei haben kleine einfache Fotografen kaum Chancen. Da schon beim Selectionsteam ein rein oder raus entschieden wird. Sie entscheiden meist nach festen Kriterien. Qualität, Nachfrage oder ähnlichem.
Eine recht junge Agentur die gerade mal ein paar Monate existiert hat sich das Ziel gesetzt auch unerfahrenen Fotografen eine Chance zu geben. Die rede hierbei ist von Fotocent.de. Neben einer sehr niedrigen Mindestanforderung bei den Fotos bietet das Portal dem Fotografen neben einer leichten Umgebung ein Fünfstufiges Preismodel. Jedes Model hat drei Ebenen nach denen die Fotos verkauft werden. Beim Verkauf eines Bildes werden so genannte Credits gutgeschrieben. Wobei ein Credit den stabilen Wert von einem Euro besitzt.
Wem es nicht reicht, einfach seine Fotos im Katalog von Fotocent zu präsentieren kann diese auch in einer eigenen Foto-Shop Seite präsentieren. Diese Variante steht jedem Fotocent Fotografen frei zur Verfügung.
Dank des sehr sozialen Geschäftsmodels gerade gegenüber Neulingen, bietet Fotocent hingegen anderen Fotoagenturen wie Panther Media oder Fotolia eine schöne Auswahl an einfachen normalen Fotos, die nicht mit Adobe Photoshop oder ähnlichen Bildbearbeitungsprogrammen vollkommen überpinselt wurden.
Rein vorbeischauen und austesten sollte sich der engagierte Fotograf keinesfalls entgehen lassen!

Das war ein Gastbeitrag von Silverbit http://www.contentworld.com/authors/profile/2694/

Wenn Ihr Erfahrungen als Hobbyfotograf mit Stockfotografie habt und damit auch schon Geld verdient habt dann berichtet doch darüber. Kommentare sind willkommen.

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Grüße Lothar

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